Erlebe Software - Individuelle SAP Software https://erlebe-software.de Wed, 15 Nov 2017 21:36:14 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 SAP PO für die Cloud – Integrationslösungen für die Cloud im Überblick https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-cloud-platform/sap-cloud-integrationsloesungen/ https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-cloud-platform/sap-cloud-integrationsloesungen/#comments Wed, 15 Nov 2017 14:31:42 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10662 Systemintegration ist ein wesentlicher Bestandteil jeder SAP Systemlandschaft. In diesem Bereich stehen neue Anforderungen und Herausforderungen ins Haus, sobald Cloudlösungen integriert werden müssen. Was hilft schon ein neues Lieferantenportal auf der Cloud Platform ohne die Bestellungen aus dem Backend? Und wie sinnvoll kann die SuccessFactors HR-Lösung in der Cloud sein, wenn Org-Daten nicht ins ERP […]

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Systemintegration ist ein wesentlicher Bestandteil jeder SAP Systemlandschaft. In diesem Bereich stehen neue Anforderungen und Herausforderungen ins Haus, sobald Cloudlösungen integriert werden müssen. Was hilft schon ein neues Lieferantenportal auf der Cloud Platform ohne die Bestellungen aus dem Backend? Und wie sinnvoll kann die SuccessFactors HR-Lösung in der Cloud sein, wenn Org-Daten nicht ins ERP zurückgespielt werden können?

Die SAP erweitert ihr Portfolio von Integrationslösungen sukzessive um Cloudangebote. Diese haben vor allem die Aufgabe, in hybriden Landschaften aus on-premises- und Cloudsystemen für den Datenfluss zu sorgen.

Wir zeigen die wichtigsten Integrationskomponenten im Überblick:

SAP Cloud Integration Infografik

(1) SAP Process Orchestration

SAP PO (früher bekannt als SAP PI, noch früher bekannt als SAP XI) ist die schwergewichtige on prem EDI-Middleware und seit Jahren bewährt, um die Maschine-zu-Maschine Kommunikation im Bereich SAP abzuwickeln. Vielfach im Einsatz für asynchrone Nachrichtenübermittlung beispielsweise via IDOC, aber auch EDI-Kommunikation zu externen Partner und das Rückgrat des Enterprise Service Bus werden hier abgewickelt.

(2) SAP Gateway

Im SAP Fiori Szenario on prem spielt das SAP Gateway eine wichtige Rolle. Es leistet die Bereitstellung von Backenddaten im OData-Format, so dass primär SAPUI5 Applikationen passgenau darauf zugreifen können.

(3) SAP Cloud Platform Cloud Connector

Die Brücke zwischen dem internen Netzwerk und der Cloud-Welt bildet der Cloud Connector. Hier wird mit VPN-Technologie eine sichere Verbindung durch die Firewall geöffnet, die verschiedenen Diensten auf der SAP Cloud Platform einen Zugriff ermöglicht.

(4) SAP Cloud Platform API Management Services

Mittels API Management stellen Sie Ihren externen Partner die wichtigsten Geschäftsfunktionen als Programmierinterface zur Verfügung. Beispielsweise von Twitter oder Amazon kennt man solche Schnittstellen unter dem Begriff Microservices.

(5) SAP Cloud Platform OData Provisioning Services

Für Applikationen in der Cloud, beispielsweise für eigene SAPUI5 Apps im Fioristyle, stellt OData Provisioning Funktionen auch ohne SAP Gateway im OData Format bereit.

(6) SAP Cloud Platform Integration

Die flexible Datendrehscheibe in der Cloud ist SAP Cloud Platform Integration. Hier werden sogenannte Flows modelliert und ausgeführt und damit zum Beispiel Software-as-a-Service Lösungen wie SuccessFactors oder salesforce an das SAP Backend angeschlossen. Hier steht Integration-Content zur Verfügung, als nach SAP Sprachgebrauch vorkonfigurierte Integrationsszenarien zur Anpassung an die eigenen Anforderungen.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit den Cloud Platform Integration Services gemacht?

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Warum setzen Sie Design Thinking nicht in Ihrer Entwicklung ein? https://erlebe-software.de/sap-entwicklung/warum-setzen-sie-design-thinking-nicht-in-der-entwicklung-ein/ https://erlebe-software.de/sap-entwicklung/warum-setzen-sie-design-thinking-nicht-in-der-entwicklung-ein/#comments Thu, 09 Nov 2017 08:06:51 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10675 Als Buzzword, Modebegriff oder auch „Hype Thema“ hat Design Thinking vor allem in den letzten zwei Jahren die Runde gemacht. Vielen ist auch heute noch unklar, was genau sich dahinter verbirgt. Wenn das für Sie zutrifft, möchte ich Sie gerne auf diese kurze Einführung verweisen. „Sie möchten mehr über Design Thinking erfahren? Werfen Sie einen […]

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Als Buzzword, Modebegriff oder auch „Hype Thema“ hat Design Thinking vor allem in den letzten zwei Jahren die Runde gemacht. Vielen ist auch heute noch unklar, was genau sich dahinter verbirgt. Wenn das für Sie zutrifft, möchte ich Sie gerne auf diese kurze Einführung verweisen.

„Sie möchten mehr über Design Thinking erfahren? Werfen Sie einen Blick auf unser breitgefächertes Angebot.“

Von der Idee zur benutzerzentrierten Lösung

Mit Design Thinking wird in einem kreativen Prozess eine Lösung gefunden, die nicht nur einfach ein Problem löst. Diese Methode stellt von Anfang an den tatsächlichen Anwender der Lösung, also in der Regel den Benutzer, in den Mittelpunkt. Der gesamte Design-Prozess richtet sich an den Arbeits- und Denkweisen des Benutzers aus.

Tatsächlich bedeutet Design-Prozess hier aber nicht, dass es „nur“ um Design geht. Von der Problemstellung zur Lösungsfindung bis hin zur Implementierung sind alle Schritte vorgesehen, um am Ende eine fertige Lösung vorweisen zu können.

Paradigmen-Wechsel in der Software-Entwicklung

Dieser Wechsel von der reinen Lösungsorientierung zu „user-centric software development“ breitet sich immer weiter aus und ist vor einigen Jahren auch bei der SAP angekommen. Das Resultat: Fiori als Design-Richtlinie für benutzerfreundliche Software, ausgezeichnet mit dem Design Award „red dot“. Seitdem wurde dieser Ansatz bei der SAP immer stärker im Unternehmen verankert und Grundlage für mittlerweile alle neuen Produkte, die vor allem mit S/4HANA ausgeliefert werden. Neue S/4HANA Anwendungen werden in einem sogenannten Design-Led Development-Prozess entwickelt – eine auf die Softwareentwicklung zugeschnittene Systematisierung von Design Thinking.

design-led development

Design-Led Development Process, Quelle: SAP

Platform follows process

Wie so oft ergab sich auch aus diesem internen Prozessbedarf der SAP ein Produkt – SAP BUILD. Das ist eine Plattform, die die notwendigen Rahmenwerkzeuge bereitstellt, um in Ihrem Unternehmen ebenfalls Design-Led Development durchführen zu können. Hier geht es also nicht um Inselwissen und Wettbewerbsvorteile durch bessere Entwicklungsprozesse – dieses Thema ist eine Änderung in der Art, wie Software, vor allem auch im Bereich SAP, entwickelt wird und werden soll. Das hat nichts mehr mit „Design Thinking“ als Buzzword zu tun, als das es von einigen lange abgestempelt wurde und teilweise noch wird. Es ist bereits gelebte Realität und ein Thema, um das Unternehmen und IT Abteilungen auf Dauer kaum herumkommen – erst recht nicht, wenn SAP und S/4HANA Sie aktuell oder in Zukunft beschäftigen.

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Wenn Sie das denkwürdig stimmt, bleiben Sie gespannt. Meine nächsten Beiträge werden den Design-Led Development Prozess beleuchten und auch, was das für einen Entwicklungsprozess konkret bedeuten kann.

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Big Data: Diese 5 Schritte sind notwendig, um Predictive Analysis bei Ihnen zu initiieren https://erlebe-software.de/allgemein/big-data-5-schritte/ https://erlebe-software.de/allgemein/big-data-5-schritte/#comments Tue, 31 Oct 2017 11:11:31 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10644 Sie haben Big Data bereits gehört? Sie denken darüber nach, das Buzzword Big Data auch in Ihrem Unternehmen zu platzieren und zu initiieren? Folgende Schritte sind unbedingt bei der Einführung von Big Data zu beachten, um Ihr Projekt zu einem Erfolg zu führen!   Big Data wird in nahezu jedem unternehmerischen Bereich relevant. Sei es […]

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Sie haben Big Data bereits gehört? Sie denken darüber nach, das Buzzword Big Data auch in Ihrem Unternehmen zu platzieren und zu initiieren? Folgende Schritte sind unbedingt bei der Einführung von Big Data zu beachten, um Ihr Projekt zu einem Erfolg zu führen!

 

Big Data wird in nahezu jedem unternehmerischen Bereich relevant. Sei es im Produktionsbereich, Lager, Marketing oder auch Vertrieb. Täglich gibt es ein Potential von Millionen anfallenden Datensätzen, die entweder nicht erfasst oder nicht genutzt werden. Das Konzept, welches sich hinter Big Data verbirgt, lässt Sie das Potential Ihrer spezifischen Unternehmensdaten voll ausschöpfen. Zur Implementierung ist es allerdings zwingend notwendig, die folgenden 5 Schritte in der aufgeführten Reihenfolge zu beachten:

 

Schritt 1 – Sensorik und Connectivity

Der erste Schritt für Sie ist die Klärung der Daten, die für Ihren Business Case relevant sind. Hierzu bietet sich häufig die enge Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Fachbereich an, um die Interessen abzustimmen und den Fokus auf beispielsweise einen Herstellungsprozess eines Produktes festzulegen. Innerhalb des definierten Bereiches sollten Sie nun die Engpässe identifizieren, die für Sie geschäftsrelevant sind und mit entsprechenden Sensoren die Möglichkeit zur Datenerhebung schaffen.

 

Schritt 2 – Die Big Data Infrastruktur und Konsolidierung der Daten

Mit dem vorhergehenden Schritt haben Sie die Basis zur Datenerfassung geschaffen. Um diese Daten nutzen zu können sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen:

  • Wo möchte ich die Daten speichern?
  • Wo sollen diese Daten zur Verfügung stehen?
  • Wie möchte ich die Daten physisch trennen?
  • Welche Daten gehören zu welchen geschäftlichen Prozessen?
  • Welcher Geschäftsprozess könnte von meinen erhobenen Daten beeinflusst werden?

Sobald Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, können Sie die Infrastruktur in Hinblick auf Nutzen und Sicherheit festlegen und aufbauen. Dabei sollten Sie bereits den nächsten Schritt, die Datenanalyse, im Blick haben.

 

Schritt 3 – Datenanalyse

Nun können Sie Predictive Analysis betreiben. Hierzu wählen Sie die gewünschten und für Sie geeigneten Technologien zur Datenanalyse aus (z.B. R, SPSS oder Phyton). Dabei sollten Sie sich grundlegend fragen, welche Art von Daten sie auch zukünftig und in anderen Bereichen verwenden möchten. Was soll das Ergebnis sein? Hier ist es empfehlenswert sich mit einem Experten für die entsprechenden Tools kurz zu schließen.

 

Schritt 4 – Modellierung und Qualitätsverbesserung

Nach der Auswahl der Technologie können Sie mit der Modellierung eines Datenmodells beginnen. Es kann für jeden speziellen Business Case ein separates Datenmodell erstellt werden, welches mit Daten „gefüttert“ wird. Je mehr Daten das Modell verarbeitet, desto besser ist dessen Aussagekraft. Predictive Analysis in Zusammenhang mit Big Data erfordert ein ständiges Training Ihres Modells mit neuen Daten, die im Ursprung des Business Cases anfallen. Durch ständiges Training können Sie die Präzision und Qualität Ihres Modells essentiell steigern.

Data Mining mit R

Schritt 5 – Ihr Outcome und Unternehmensbeitrag

Der letzte Schritt zur Anwendung von Big Data ist ihr individueller Unternehmensbeitrag, der unter anderem folgende wertvolle Vorteile mit sich bringen wird:

  • Senkung der Kosten und Steigerung Ihres Ergebnisses
  • Steigerung der Customer Experience
  • Steigerung der operativen Effizienz
  • Steigerung der Qualität

 

Sie haben offene Fragen oder benötigen Unterstützung? Sie möchten mehr Details erfahren und wünschen eine individuelle Beratung? Melden Sie sich gerne unverbindlich und wir sprechen darüber. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung.


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Identifizieren von nicht genutzten Eigenentwicklungen im SAP https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-db/custom-code-lifecycle-management/ https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-db/custom-code-lifecycle-management/#comments Mon, 30 Oct 2017 07:52:42 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10572 Bei der Migration auf eine HANA Datenbank ist es ratsam, den Umfang ihrer anzupassenden Eigenentwicklungen so klein wie möglich zu halten. Dieser Blogartikel stellt eine Möglichkeit vor, wie Sie nicht genutzten Code identifizieren können. Die Ergebnisse können Sie dann als eine Basis zur Evaluierung nutzen, welche Eigenentwicklungen nicht mehr essentiell für den Transport auf Ihre […]

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Bei der Migration auf eine HANA Datenbank ist es ratsam, den Umfang ihrer anzupassenden Eigenentwicklungen so klein wie möglich zu halten. Dieser Blogartikel stellt eine Möglichkeit vor, wie Sie nicht genutzten Code identifizieren können. Die Ergebnisse können Sie dann als eine Basis zur Evaluierung nutzen, welche Eigenentwicklungen nicht mehr essentiell für den Transport auf Ihre HANA Datenbank sind.

Nutzen des Custom Code Lifecycle Management

Das Tool zur Identifizierung der Nutzungshäufigkeit Ihrer SAP Eigenentwicklungen kommt aus dem Hause SAP selbst. Im Custom Code Lifecycle Management (CCLM) des SAP Solution Managers können Sie ihre Anzahl an Aufrufen von Eigenentwicklungen verfolgen. Für das Monitoring dieser Aufrufe gibt es das Usage and Procedure Logging (UPL) und den ABAP Call Monitor (SCMON). Diese Tools geben Ihnen eine übersichtliche Darstellung der Verwendung von Eigenentwicklungen, Modifikationen am SAP Standard und Enhancement Points auf dem jeweiligen System. Des Weiteren wird eine direkte Analyse angezeigt wieviel Prozent ungenutzter Custom Code in Ihrem System vorhanden ist und wie oft dieser ausgeführt wird.

Custom Code Lifecycle Management
(Quelle: SAP)

Tipps zur Verwendung

Die meisten Produktivsysteme besitzen heutzutage eine nicht überschaubare Anzahl an Eigenentwicklungen. Um zu gewährleisten, dass bei der Analyse keine Programme unberücksichtigt bleiben, ist es ratsam das Custom Code Lifecycle Management über einen längeren Zeitraum auszuführen. Die empfohlene Dauer liegt dabei bei mindestens einem Jahr. Somit ist sichergestellt, dass Programme die nur einmal im Jahr laufen, bspw. für einen Jahresabschluss, in der Analyse berücksichtigt werden.

Vorteile durch das Monitoring

Durch die Identifikation und anschließende Evaluierung, welche Eigenentwicklungen für Ihre HANA Datenbank Migration nicht mehr benötigt werden, haben Sie die Möglichkeit das Datenvolumen auf Ihrer zukünftigen Datenbank zu reduzieren. Gleichzeitig verringern Sie den Umfang der Anpassungen an Ihren Eigenentwicklungen für HANA Readiness (Die wichtigsten Ergebnisse beim HANA Custom Code Check).

Sie wollen eine Analyse Ihrer nicht mehr genutzten Eigenentwicklungen durchführen?
Ingo Biermann, Fachbereichsleiter

Ich würde mich freuen, mit Ihnen über Ihr HANA-Projekt zu sprechen! Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir: biermann@erlebe-software.de
Telefon 0211.9462 8572-16

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Unsere FAQs zu SAPUI5 und SAP Fiori https://erlebe-software.de/sap-user-experience/faq-sapui5-fiori/ https://erlebe-software.de/sap-user-experience/faq-sapui5-fiori/#comments Sun, 29 Oct 2017 10:36:31 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10637 Ich diskutiere häufig mit Kunden über die Einsatzmöglichkeiten, Voraussetzungen und Einführung von SAP Fiori und der Nutzung von SAPUI5 als Framework für die Umsetzung eigener Anwendungen auf Basis der Fiori Design Prinzipien. Daraus habe ich ein kleine Liste der häufig gestellten Fragen zusammengestellt, unter anderem mit… Was ist der Unterschied zwischen SAPUI5 und Fiori? Welche […]

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Ich diskutiere häufig mit Kunden über die Einsatzmöglichkeiten, Voraussetzungen und Einführung von SAP Fiori und der Nutzung von SAPUI5 als Framework für die Umsetzung eigener Anwendungen auf Basis der Fiori Design Prinzipien.
Daraus habe ich ein kleine Liste der häufig gestellten Fragen zusammengestellt, unter anderem mit…

  • Was ist der Unterschied zwischen SAPUI5 und Fiori?
  • Welche Systemvoraussetzungen gelten für SAPUI5 und Fiori?
  • Benötige ich SAP HANA für Fiori?
  • Kann das SAP Portal durch das Fiori Launchpad abgelöst werden?
  • Wie sieht die Systemarchitektur für SAPUI5 On-Premise aus?
  • Wie sieht die Systemlandschaft bei Verwendung der Cloud aus?
  • Ist Eclipse oder WebIDE die bessere Entwicklungsumgebung für SAPUI5?
Download: SAPUI5 und SAP Fiori FAQ
Häufig gestellte Fragen im PDF-Format

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Tagesworkshop SAP HANA und Formulare in Hannover https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-und-formulare-2017/ https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-und-formulare-2017/#comments Thu, 24 Aug 2017 08:32:59 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10171 Die SAP stellt sich aktuell neu auf mit einer geänderten Strategie rund im die SAP HANA Datenbank, S/4HANA und der Cloud. Auch auf das Thema Druck, Mail und Outputmanagement hat dies weitreichende Auswirkungen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen und zeigen auf, wo Sie jetzt schon aktiv werden müssen. Auf der Veranstaltung sprechen die mindsquare Experten […]

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Die SAP stellt sich aktuell neu auf mit einer geänderten Strategie rund im die SAP HANA Datenbank, S/4HANA und der Cloud. Auch auf das Thema Druck, Mail und Outputmanagement hat dies weitreichende Auswirkungen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen und zeigen auf, wo Sie jetzt schon aktiv werden müssen.

Auf der Veranstaltung sprechen die mindsquare Experten Ingo Biermann und Jeremia Girke. Gemeinsam wollen wir bei unserem Tagesworkshop die Strategie der SAP erläutern und Licht in den Technologie- und System-Dschungel bringen.

Datum: Mittwoch, 18. Oktober 2017
Ort: Hannover, Central-Hotel Kaiserhof , Ernst-August-Platz 4, 30159 Hannover
Zeitraum: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr, inklusive der Einzelgespräche
Teilnahmegebühr: 250,- EUR

 

Einzelgespräche: Zusammen an Ihrer individuellen Situation arbeiten

Nach den Vorträgen haben Sie die Chance zusammen mit unseren Experten Jeremia Girke und Ingo Biermann in Einzelworkshops Ihre individuellen Fragestellungen im Bereich SAP HANA Strategie, Formulare und ZUGFeRD zu klären.

Für diese 1:1 Beratung ist eine Reservierung erforderlich.

 

Melden Sie sich ganz einfach per E-Mail über biermann@erlebe-software.de an oder rufen Sie mich unter 0211 946 285 72-15 an. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

 

Unsere Expertenvorträge:

(1) „SAPs Weg in die Zukunft mit HANA, Cloud und Co.“

Klar und deutlich: Was bedeutet SAP HANA und S/4HANA für SAP Kunden konkret? Was ist heute schon zu tun und unter welchen Umständen kann man abwarten?

(2) „SAP Systemlandschaft next Generation“

Aktuelle ERP Systeme werden sich noch auf absehbare Zeit gemeinsam mit Cloud Lösungen, S/4HANA und 3rd Party-Lösungen in sogenannten hybrid-Systemlandschaften tummeln. Worauf muss man achten und welche Beispielszenarien gibt es?

(3) „SAPs Strategie bei Formularen – Was entwickelt SAP weiter?“

Bis 2020 ist der kostenfreie SAP-Note Support für SAPscript und SmartForms zugesichert, was darüber hinaus passiert, will keiner offen aussprechen. Im Vortrag wird die Roadmap der SAP betrachtet und ein kurzer Technologieüberblick (SmartForms, Adobe Forms, Formulare mit HANA) mit Empfehlungen gegeben.

(4) „ZUGFeRD – Nativ im SAP zur Verfügung“

Wir geben Antworten auf folgende Fragen:

  • Was ist Zugferd überhaupt?
  • Wann wird ZUGFeRD für mein Unternehmen relevant?
  • ZUGFeRD = Was muss ich als Kunde tun? Was ändert sich für mich?
  • Was kostet mich ZUGFeRD?
  • Adobe Forms kann nativ ZUGFeRD

 

Ihre Dozenten:

Jeremia Girke Jeremia Girke
Leiter MINDFORMSJeremia Girke berät Unternehmen zum Thema SAP Formulare und ist als Projektleiter in SAP Entwicklungsprojekten unterwegs.
Ingo Biermann Ingo Biermann
Fachbereichsleiter Custom SolutionsIngo Biermann berät Unternehmen zum Thema IT Strategie, SAP HANA und User Experience und ist als Projektleiter in SAP Entwicklungsprojekten unterwegs.

 

Die Agenda im Detail:

Ab 09:00 Uhr Willkommenskaffee
Beginn der Veranstaltung: 9:30 Uhr
09:30 – 10:15 Uhr SAPs Weg in die Zukunft mit HANA, Cloud und Co.
10:30 – 11:15 Uhr SAPs Strategie bei Formularen – Was entwickelt SAP weiter?
11:15 – 11:45 Uhr Kaffeepause
Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch
11:45 – 12:15 Uhr SAP Systemlandschaft next Generation
12:15 – 12:45 Uhr ZUGFeRD – Nativ im SAP zur Verfügung
12:45 – 13:45 Uhr Mittagspause
Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch
Anschließend Einzelgespräche zu SAP HANA Strategie, Formularen und ZUGFeRD
mit Jeremia Girke und Ingo Biermann

 

Melden Sie sich ganz einfach per E-Mail über biermann@erlebe-software.de an oder rufen Sie mich unter 0211 946 285 72-15 an. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

 

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Was ist SAP Leonardo? Und betrifft mich das vielleicht gar nicht? https://erlebe-software.de/sap-hana/betrifft-mich-sap-leonardo-das-vielleicht-gar-nicht/ https://erlebe-software.de/sap-hana/betrifft-mich-sap-leonardo-das-vielleicht-gar-nicht/#comments Thu, 17 Aug 2017 14:58:55 +0000 http://erlebe-software.de/?p=10278 SAP Leonardo ist die neue Digitalisierungsplattform aus dem Hause SAP. So heißt es. Die Mehrheit der SAP Kunden hat ein SAP ERP 6.0 im Haus – welche Bedeutung hat dann eine neue Digitalisierungsplattform konkret? Zunächst möchte ich Ihnen zum Einstieg den Artikel „Was ist SAP Leonardo?“ meines geschätzten Kollegen Tim Lutz ans Herz legen. Tim […]

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SAP Leonardo ist die neue Digitalisierungsplattform aus dem Hause SAP. So heißt es. Die Mehrheit der SAP Kunden hat ein SAP ERP 6.0 im Haus – welche Bedeutung hat dann eine neue Digitalisierungsplattform konkret?
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Zunächst möchte ich Ihnen zum Einstieg den Artikel „Was ist SAP Leonardo?“ meines geschätzten Kollegen Tim Lutz ans Herz legen. Tim erläutert darin die wichtigsten Komponenten und zeigt, was es in SAP Leonardo zum heutigen Zeitpunkt wirklich gibt und was noch nicht. Ebenso den Beitrag SAP Leonard Einführung von Frank Nedwed (ein ebenfalls geschätzter Kollege).

Hier nur so viel: Unter dem Label SAP Leonardo bündelt die SAP bereits vorhandene Komponenten und geplante Produkte, die im weitesten Sinne die Digitalisierung im Unternehmen ermöglichen oder unterstützen können. Das bedeutet zunächst handelt es sich um ein Branding, dem auch gerade erst eingeführte Begriffe wie SAP Clea für maschinelles Lernen wieder zum Opfer fallen.

Die Plattform: SAP HANA und SAP Leonardo Foundation

Als technische Basis dient die SAP HANA Platform, für viele Services insbesondere auch die SAP Cloud Platform mit einer Menge an Basisdiensten, die auf verschiedene Weise genutzt werden können. Allen voran die SAP HANA Datenbank, die mit In-Memory Technologie prädestiniert ist für Big Data Anwendungen. Hier stehen auch bereits APIs für Machine Learning zur Verfügung, ebenso wie Funktionen für Analytics oder eben die reine Programmierplattform für Benutzeroberflächen mit SAPUI5 und den Fiori Designprinzipien. Die Gesamtheit dieser Bausteine auf der HANA Plattform nennt sich in unserem Zusammenhang SAP Leonardo Foundation.

Download: Partner finden für SAP HANA Projekte
Checkliste im PDF-Format

Cutting Edge: SAP Leonardo for Edge computing

Top Schlagwort für die Digitalisierung ist das Internet of Things (IoT). Für SAP Leonardo stellt IoT den digitalisierten Schritt aus dem Reich der Datenverarbeitung hinein in die echte anfassbare Welt dar. Gemeint sind hier die Sensoren, die unermüdlich alle Daten aus Logistikketten, Produktion und anderen Prozessen liefern. Diese Daten sind und sollen vor allem zukünftig der Treibstoff sein, aus denen die Vorteile der Digitalisierung Fahrt aufnehmen können. Ein Beispiel: Wenn ein System die Wartungsintervalle einer Pumpe intelligent voraussagen soll, dann werden vorab Unmengen an Betriebsdaten von dieser und anderen Pumpen gesammelt mit denen das KI-System gefüttert und trainiert wird. SAP Leonardo for Edge computing soll für die Erhebung, Vorverarbeitung und Übertragung dieser Daten sorgen.

Lösungen: enterprise end-to-end solutions for connected things

Hinter diesem Wortungetüm verbergen sich jetzt die Lösungen, die konkrete Probleme lösen und konkrete Vorteile realisieren sollen. Eine solche Lösung verbindet wahrscheinlich über Edge gesammelte Daten, verarbeitet und visualisiert mit den Bausteinen aus SAP Leonardo Foundation. Die Instandhaltung der erwähnten Pumpe wird über SAP Predictive Maintenance unterstützt. Eine Lösung, die SAP häufig als besonders anschaulichen Anwendungsfall präsentiert und auch bereits verkauft. Björn Lambertz – ein weiterer geschätzter Kollege – hat darüber einen interessanten Beitrag hier verfasst: https://maint-care.de/2017/01/18/instandhaltung-vom-kostentreiber-zum-erfolgsfaktor/

Der Captain betritt die Brücke: SAP Leonardo Bridge

Letzte Komponente von SAP Leonardo ist die „Bridge“. Hier sollen in Echtzeit die Informationen zusammenfließen und mit Geschäftsprozessen verbunden werden. Was das konkret bedeuten soll, erschließt sich mir bisher noch nicht – ich habe die „Brücke“ jedenfalls noch nicht gesehen. Belassen wird diesen Teil einstweilen im Bereich Marketing.

Aha. Und was bedeutet das jetzt für mich als SAP Kunde?

Die Frage was das jetzt konkret für den SAP Kunden und Anwender bedeutet, lässt sich von zwei Seiten aus betrachten.

Bedeutung 1 – Für Visionäre

consulting-y-buchgrafik-3d-hardcoverVom Megatrend Digitalisierung her betrachtet wird sich für jede Branche und jedes Unternehmen eher früher als später die Herausforderung ergeben: Wie überlebe ich in der digitalisierten Welt? Welche neuen Geschäftsmodelle gibt es? Wie ändern sich die Rahmenbedingungen und die Kunden und die Märkte? Hier ist vor allem Kreativität und Change-Management gefragt. Trotzdem stellt Technologie das Rückgrat dafür dar und SAP stellt dazu SAP Leonardo als Werkzeugkasten zur Verfügung.

Mein ganz außergewöhnlich geschätzter Kollege Ferdinando Piumelli (Gründer der Strategieberatung Pimuelli+Company) stellt in seinem letzten Buch dazu die Thesen auf: Alles was digitalisiert werden kann wird digitalisiert. Und Jedes Unternehmen wird ein Softwareunternehmen. Sie können das hier im Kontext nachlesen: Consulting Y. Vor diesem Hintergrund brauchen Sie SAP Leonard, um Ihre Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Nutzen Sie die Teile des Baukastens, um schon jetzt Prototypen und Pilotanwendungen zu erstellen. Um Erfahrungen zu sammeln mit IoT, Machine Learning und Big Data. Beweisen Sie, dass innovative Geschäftsmodelle möglich sind und Sie der Gewinner der Digitalisierung sein können.

Abbildung 1: Digitaler Kern und die Platform for Digital Business (Quelle: SAP SE)

Abbildung 1: Digitaler Kern und die Platform for Digital Business (Quelle: SAP SE)

Bedeutung 2 – Für die Klassiker

Auch für diejenigen, die heute noch nicht mit dem Kopf in den Wolken unterwegs sind und sich eher mit den ganz praktischen Herausforderungen im täglichen SAP Betrieb beschäftigen, wird SAP Leonardo ein Thema werden. Stichwort hier: Das angekündigte Ende des Mainstream Supports für die SAP Business Suite ab 2025. Eng damit verbunden ist die Zielvorstellung der SAP das neue ERP S/4HANA als digitalen Kern der Unternehmens-IT zu positionieren.

Kurz gesagt: Das SAP ERP heißt zukünftig SAP S/4HANA und bildet die betriebswirtschaftlichen Kernprozesse ab – Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb, Finanzen. Drumherum ordnen sich die verschiedenen Lösungen und Plattformen an, die die Kernprozesse auf vielfältige Weise erweitern, unterstützen und flexibler machen sollen. Die Idee einer „IT der zwei Geschwindigkeiten“ spiegelt sich hier wieder, denn die nicht im Kern befindlichen Systeme sollen besonders anpassungsfähig, dynamisch, innovativ und der Digitalisierung zugewandt sein.

Interessant ist dann die Sichtweise auf dieses Konstrukt als eine durchgängige Plattform für Digital Business. Denn die Definition von End-to-End Prozessen in den SAP Roadmaps macht keinen Halt mehr an den Systemgrenzen des SAP ERP oder S/4HANA, sondern bezieht die unterschiedlichen Lösungskomponenten mit ein.

Beispiel: Betrachten Sie die End-to-End Lösung „Asset Network“ im Solution Explorer, so finden Sie dort sowohl klassische Komponenten wie Master Data Governance als auch IoT Services, die jetzt unter dem Dach SAP Leonardo zusammengefasst werden. So spielen die altbekannte Welt und SAP Leonardo dann zusammen.

Abbildung 2: End-to-End Prozesse im Solution Explorer (Quelle:SAP SE)

Abbildung 2: End-to-End Prozesse im Solution Explorer (Quelle:SAP SE)

Fazit

 

  • Nutzen Sie SAP Leonardo, wenn Sie schon heute mit dem Internet of Things, Machine Learning und Big Data Lösungen schaffen wollen, die sie weiterbringen. Etwas Experimentierfreude ist die Voraussetzung.
  • Stellen Sie sich darauf ein, dass bald die Digitalisierung auch Ihr Unternehmen konkret erfasst und dann Softwarelösungen relevant werden, die unter anderem SAP Leonardo Services im Bauch haben.

Also egal, ob Sie sich darauf freuen oder nicht: SAP Leonardo betrifft Sie!

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E-Book Design Thinking https://erlebe-software.de/downloads/e-book-design-thinking/ https://erlebe-software.de/downloads/e-book-design-thinking/#comments Mon, 14 Aug 2017 13:27:26 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10270 Erfahren Sie alles zum Thema Design Thinking in unserem neuen E-Book zum Thema. Exklusive Inhalte des Design Thinking E-Books Merkmale der Innovation Zielsetzung im Design Thinking Die wichtigsten Instrumente Der Design-Thinking-Prozess Usability von SAP Software SAP Usability als Design Challenge Statistische Auswertung der SAP Usability Aus diesen Gründen sollten Sie Design Thinking in SAP Projekten einsetzen […]

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Design Thinking

Erfahren Sie alles zum Thema Design Thinking in unserem neuen E-Book zum Thema.

Exklusive Inhalte des Design Thinking E-Books

  • Merkmale der Innovation
  • Zielsetzung im Design Thinking
  • Die wichtigsten Instrumente
  • Der Design-Thinking-Prozess
  • Usability von SAP Software
  • SAP Usability als Design Challenge
  • Statistische Auswertung der SAP Usability
  • Aus diesen Gründen sollten Sie Design Thinking in SAP Projekten einsetzen
  • Handlungsempfehlung für die Maximierung des Projekterfolgs
  • Vor- und Nachteile von Design Thinking in SAP Projekten
  • Mehrtägiger Design Thinking Workshop
  • SAP Design Thinking Projektcoaching

Nach der Lektüre des E-Books

Sollten sich nach Lesen des E-Books Fragen ergeben oder möchten Sie Ihren konkreten Fall besprechen, vereinbaren Sie eine unverbindliche Telefonberatung und ich werde mit Ihnen persönlich über mögliche Optionen und nächste Schritte sprechen.

Zum Download des Design Thinking E-Books

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Die wichtigsten Ergebnisse bei einem Custom Code Check für SAP HANA https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-db/die-wichtigsten-ergebnisse-bei-einem-hana-code-check/ https://erlebe-software.de/sap-hana/hana-db/die-wichtigsten-ergebnisse-bei-einem-hana-code-check/#comments Wed, 09 Aug 2017 08:00:47 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10156 Sie sind dabei ihre aktuelle SAP Systemlandschaft für eine Migration auf SAP HANA vorzubereiten? Dann werden Sie sich sicher schon über die wichtigsten Schritte für eine Systemmigration informiert haben. Der allererste Frage: Welche Anpassungen sind an meinen Eigenentwicklungen durchzuführen, um sie SAP HANA kompatibel zum machen. Die Lösung: Ein sogenannter SAP HANA Custom Code Check […]

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Sie sind dabei ihre aktuelle SAP Systemlandschaft für eine Migration auf SAP HANA vorzubereiten? Dann werden Sie sich sicher schon über die wichtigsten Schritte für eine Systemmigration informiert haben. Der allererste Frage: Welche Anpassungen sind an meinen Eigenentwicklungen durchzuführen, um sie SAP HANA kompatibel zum machen. Die Lösung: Ein sogenannter SAP HANA Custom Code Check mit der SAP Standard Prüfvariante FUNCTIONAL_DB des Code Inspectors. Im Folgenden stelle ich die Top 3 Ergebnisse der Prüfvariante für den HANA Code Check kurz vorstellen.

1. Fehlende ORDER BY Anweisung

In den meisten Fällen ist es im klassischen ABAP so, dass das Ergebnis eines SELECT Statements der Reihenfolge der Daten in der Tabelle entspricht. Wenn sie Custom Code im Einsatz haben, der sich auf die Sortierreihenfolge verlässt, könnte dies beim Einsatz von SAP HANA zu falschen Ergebnissen führen. Der Grund dafür ist, dass SAP HANA die Daten spaltenorientiert und nicht mehr zeilenorientiert speichert.

SELECT FROM spfli INTO TABLE lt_table WHERE cityfrom 'FRANKFURT'.

READ TABLE lt_table INTO DATA(ls_tableWITH KEY cityfrom 'FRANKFURT' BINARY SEARCH. 
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2. Native SQL Anweisungen

Bei einem aktuellen SAP ERP System ist es möglich beliebige Datenbanken als Basis zu betreiben. Beim Einsatz dieser Datenbanken können systemabhängige SQL Statements mit dem Befehl EXEC SQL verwendet werden. Auf einer SAP HANA Datenbank ist es dann logischerweise nicht mehr möglich diese datenbankspezifischen Befehle zu nutzen.

EXEC SQL.
   SELECT         *
   INTO STRUCTURE :ls_structure
   FROM           spfli
   WHERE          cityfrom :lv_cityfrom
 ENDEXEC. 

3. Zugriff auf Pool und Cluster Tabellen

Wenn sie direkte Zugriffe auf Pool- bzw. Clustertabellen verwenden, werden ihre Eigenentwicklungen auf einen Syntaxfehler laufen, da SAP HANA keine Pool- und Clustertabellen mehr verwendet. Alle SAP Standard Pool- und Clustertabellen sind in einer SAP HANA Datenbank bereits in transparente Tabellen migriert worden.

Fazit zum SAP HANA Code Check

Dieser Blogartikel beleuchtet nur die Top 3 Ergebnisse beim Ausführen der SAP Standard Prüfvariante. Welche Erfahrungen haben Sie beim Ausführen der Prüfvariante FUNCTIONAL_DB für einen SAP HANA Custom Code Check gemacht?

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Bonusprozesse mit SAP S/4HANA – Settlement Management ersetzt alte Lösung https://erlebe-software.de/sap-modulwissen/ccs/sap-bonus-ccs-s4hana-settlement-management-uebernimmt/ https://erlebe-software.de/sap-modulwissen/ccs/sap-bonus-ccs-s4hana-settlement-management-uebernimmt/#comments Wed, 02 Aug 2017 14:11:34 +0000 https://erlebe-software.de/?p=10031 S/4HANA ist aktuell eins der Hype-Themen im SAP-Umfeld, aber was tut sich wirklich hinter den Kulissen? Das Thema „Settlement Management“ möchte ich Ihnen hier vorstellen. Einen umfassender Blick über die Änderungen von S/4HANA können Sie zum Beispiel in der „Simplification List“ gewinnen. Im Rahmen der Vereinfachungen von S/4HANA krempelt SAP auch den Prozess für die […]

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S/4HANA ist aktuell eins der Hype-Themen im SAP-Umfeld, aber was tut sich wirklich hinter den Kulissen? Das Thema „Settlement Management“ möchte ich Ihnen hier vorstellen. Einen umfassender Blick über die Änderungen von S/4HANA können Sie zum Beispiel in der „Simplification List“ gewinnen.

Settlement Management - Eine Vereinfachung von S/4HANA

Settlement Management – Eine Vereinfachung von S/4HANA

Im Rahmen der Vereinfachungen von S/4HANA krempelt SAP auch den Prozess für die nachträgliche Vergütung um und schaltet die alten Bonusprozesse ab. Die bisherige Lösung zum Abbilden von Bonusvereinbarungen, Werbekostenzuschüsse und andere nachträgliche Vergütungen kann in S/4HANA also nicht mehr weiterverwendet werden.

In S/4HANA wird der alte MM/SD-Bonus durch das neue Modul Settlement Management (deutsch: Abrechnungsmanagement) ersetzt. Settlement Management bietet eine moderne, erweiterbare Architektur, sowie benutzerfreundlichere Transaktionen und Prozesse. Ganz neu ist Settlement Management aber auch nicht. SAP dem hat dem bereits in EHP6 & EHP7 verfügbaren Modul Condition Contract Settlement (CCS) nur einen neuen Anstrich verpasst. Die Transaktion WCOCO steht weiterhin im Zentrum der Kontraktpflege.

Was ist das Ziel des neuen Moduls Settlement Management?

Frei übersetzt nennt die SAP folgende Ziele:

  • Bessere Integration von Bonusvereinbarungen in den Order-to-Cash-Prozess
  • Vereinfachung des Abrechnungsprozesses für umsatz- oder mengenbasierte Kundenboni
  • Unterstützung einer Vielzahl von Abrechnungsszenarien durch automatisiertes Bündeln, Splitten und Abrechnen verschiedener Abrechnungsarten
  • Reduzierung der Gesamtbetriebskosten und des Bearbeitungsaufwands durch eine bessere Integration in die Standardprozesse und einen höheren Automatisierungsgrad

Settlement Management im SAP Solution Explorer

Was ist bei einem Upgrade auf S/4HANA zu beachten?

Wenn Sie auf S/4HANA upgraden wollen, dann müssen Sie also auch ihre Bonusprozesse auf den neuen Stand bringen. CCS ist aber auch in früheren Releases der SAP Business Suite bereits verfügbar und die SAP empfiehlt schon vor dem Upgrade auf S/4HANA auf CCS umzusteigen.

Diese Empfehlung kann ich nur unterstreichen. CCS macht vieles besser und Sie können so schon jetzt von den Neuerungen profitieren und sind außerdem für ein Upgrade besser vorbereitet.

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Betrifft mich das?

Wenn Ihnen nicht klar ist, ob Sie die alten Bonusprozesse in Ihrem Unternehmen einsetzen, dann können Sie das ganz leicht prüfen (oder prüfen lassen). Bonusabsprachen sind in der Datenbanktabelle „KONA“ abgelegt. Wenn in dieser Tabelle im Feld Absprachetyp (ABTYP) Einträge mit dem Wert „A“ (Bonusvereinbarung – Verkauf) oder „F“ (Absprache – Einkauf) vorhanden sind, dann nutzen Sie aktuell die alte Bonusabwicklung.

Kleine Begriffshilfe

Weil SAP in der Namensgebung nicht immer konsistent ist, folgt hier nochmal eine Liste der synonym verwendeten Begriffe. Im Kern lassen sich diese Begriffe entweder der alten oder der neuen Bonuslösung zuordnen. Vielleicht kann es Ihnen helfen, einige Diskussionen besser einzuordnen.

„Alter“ Bonusprozess

  • MM-Bonus
  • SD-Bonus
  • Bonusabsprachen
  • Nachträgliche Vergütung
„Neuer“ Bonusprozess

  • CCS (Condition Contract Settlement)
  • Konditionskontraktabrechnung
  • Settlement Management
  • Abrechnungsmanagement

Mehr Informationen über Neuerungen finden Sie in diesem Blogbeitrag über das „Simplification Item“

SAP Note 2267377 – S4TWL – SD Rebate Processing Replaced by Settlement Management

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