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 - 20. Februar 2018

Tatsächlich: SAP hat ein modernes Programmiermodell

Bereits seit einigen Jahren erleben wir kontinuierlich Neuerungen in und um die SAP NetWeaver Technologieplattform. Zum Beispiel existieren Fiori-Apps bereits seit 2013 und das Business Object Processing Framework (BOPF) hat auch schon auf der SAP TechEd 2012 das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Innovationen vergleichsweise langsam in die SAP Systemlandschaften der Anwender Einzug halten. Zuerst muss sich ein System überhaupt auf einem erforderlichen Releasestand befinden und dann eine Entwicklungstechnologie wie zum Beispiel BOPF auch Anwendung finden – sowohl im SAP Standard wie auch in eigenen Applikationen. Ein entsprechender Knowhow-Aufbau hängt damit in der Regel auch zusammen.

Trotzdem kristallisieren sich in der jüngeren Vergangenheit die Eckpunkte eines neuen Technologie-Stacks und SAP Programmiermodells heraus. Sozusagen SAP’s Antwort auf die Frage: „Wie bauen wir alle zukünftig moderne und leistungsfähige Geschäftsanwendungen?“.

Mit SAP S/4HANA Enterprise Management setzt die interne SAP Entwicklung konsequent auf diese Architektur und damit wird es auch für SAP Anwender höchste Zeit, sich damit zu beschäftigen.

 

Die Kombination aus bewährtem SAP NetWeaver Application Server mit ABAP als zentraler Programmiersprache bleibt auch weiterhin das Rückgrat jeder Anwendung. Im Detail bestehen Anwendungen dann aus diesen Komponenten:

    • Basis ist die SAP HANA Datenbank mit einer neuen Kategorie an Performance unter anderem durch In-Memory Technologie.
    • Datenmodellierung mit Core Data Services (CDS), einheitlich über alle Anwendungsgebiete.
    • Transaktionshandling und Services rund um die Persistenz mit ABAP und dem Business Object Processing Framework (BOPF).
    • Kern-Geschäftslogik mit ABAP OO, erweitert um neue Sprachkonzepte mit NetWeaver 7.5 und Tools wie ABAP in eclipse.
    • Die Bereitstellung der Daten sowohl für transaktionale Applikationen als auch analytische Anwendungen als ODATA-Services mit dem SAP Gateway.
    • Darstellung im einheitlichen SAP Fiori Design als geräteunabhängige Apps, umgesetzt mit dem SAPUI5-Framework

 

Alle Komponenten stehen auch vor SAP S/4HANA bereits zur Verfügung und werden sowohl im SAP Standard als auch in meinen Entwicklungsprojekten zunehmend eingesetzt. Das Ziel ist allerdings weniger neu – dafür aber umso wichtiger: Eine bessere Softwarequalität in Geschwindigkeit, Bedienbarkeit, Anwenderzentrierung, Fehlertoleranz und Wartbarkeit und nicht zuletzt unter dem Strich mit geringeren Kosten.

Seit über 15 Jahren berate ich große und mittelständische Unternehmen in Fragen der IT-Strategie und bin unterwegs in SAP-Entwicklungsprojekten und unterschiedlichen Technologiethemen wie User Experience und SAP HANA.

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