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Christoph Lordieck
Fachbereichsleiter

Data Access-Klassen für SAP Tabellen generieren lassen

In Ihrem Unternehmen ist es vielleicht auch so: zu jeder Datenbanktabelle benötigen Sie eine zentrale Zugriffsklasse (Data Access Class/Data Access Objects) für eine gute Wartbarkeit und Kapselung. Das heißt, Sie kennen das: wenn Sie eine neue Datenbanktabelle in SAP anlegen, beginnt die Fleißarbeit:

  • Anlegen der neuen Data Access-Classfür die Datenbanktabelle
  • Anlegen der Attribute
  • Anlegen der Getter- und Settermethoden
  • Und natürlich auch das Einfügen des entsprechenden Codings dahinter.

Mit diesen zeitraubenden Routinearbeiten könnte ab heute Schluss sein!

Zeitraubende Aufgaben – eine einfache Lösung

Mit unserem Data Access-Class Generator erledigen Sie die oben genannten Aufgaben in wenigen Sekunden. Sie erhalten ein Programm, in dem Sie die neu erstelle Datenbanktabelle angeben können. Über einen einfachen Klick auf „Ausführen“ bekommen Sie eine fertige Data Access-Class, welche alle oben genannten Features in Form von Attributen, Methoden und dem notwendigen Quellcode bereits implementiert hat.
Selbstverständlich funktioniert das auch für Ihre eigenen Z-Tabellen!

Wie funktioniert das?

Sie wählen die Datenbanktabelle, für die Sie eine neue Data Access-Class haben möchten. In dem neuen Programm müssen Sie zunächst den Tabellennamen, das Paket und den neuen Klassennamen angeben, den Ihre Klasse erhalten soll. Dazu können Sie angeben, ob die Setter-/Getter-Methoden angelegt werden sollen und ob die Persistenz-Logik eingebaut werden soll.

Die Selektionsmaske:

Data Access-Class Generator Selektionsmaske

Selektionsmaske des Data Access-Class Generator

Die generierte Data Access-Class:

Data Access-Class Setter Methoden

Data Access-Class Setter-Methoden, vgl. zur Tabelle in der SE11

Die Klasse beinhaltet für jede Spalte in der Tabelle eine Setter-/Gettermethode, die entsprechenden Attribute und selbstverständlich bereits das Coding, welches die ganze Arbeit für Sie übernimmt.

Persistenz-Logik

Wie läuft das eigentlich mit der Persistenz?
Mit Persistenz ist der Stand auf der Datenbank gemeint. Es gibt immer den Stand, welcher gerade in einem Programm oder in einer Klasse angepasst wird und dann den persistenten Stand, wie er sich auf der Datenbank befindet.

Das Konzept funktioniert so, dass ein Objekt der Data Access-Class einer Zeile in der zugehörigen Datenbanktabelle entspricht, also je einem Datensatz. Werden nun zur Laufzeit von einem Programm Änderungen vorgenommen, werden diese temporär in den Instanz-Attributen des Objekts zwischengespeichert. Bei Aufruf der Speichermethode werden diese Änderungen dann zusammenhängend auf die Datenbank geschrieben. Wenn nicht explizit gespeichert wird, werden Änderungen automatisch verworfen.

Um die Kommunikation zwischen der Data Access-Class und der Datenbank zu gewährleisten, erben die Klassen von einer übergeordneten Objekt-Klasse. Diese Klasse kümmert sich um die gesamte Logik der Persistenz. Aber keine Angst, das passiert alles im Hintergrund!

Ihre Benefits

  • Kostenersparnis durch einfache Codegenerierung
  • Nervige und zeitraubende Aufgaben werden dem Entwickler abgenommen – Mehr Zeit für relevante Aufgaben
  • Wartbarer und lesbarer Code – Wartung und Erweiterung ist kostengünstiger
  • Schnelles Einarbeiten von neuen Mitarbeitern – Einheitliches Konzept ermöglicht ein schnelles Verständnis
  • Funktioniert mit Ihrem bestehenden Coding – Keine Umstrukturierung unbedingt notwendig

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