KI wird genutzt. Aber nach welchen Regeln?
ChatGPT, Copilot und andere KI-Tools sind längst im Arbeitsalltag angekommen. Mitarbeiter nutzen sie, weil sie Arbeit beschleunigen und neue Möglichkeiten eröffnen. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Herausforderung: Die Nutzung entwickelt sich häufig schneller als die dazugehörigen Regeln.
Ein pauschales Verbot löst dieses Problem nicht. Was fehlt, sind klare Leitplanken für eine kontrollierte und gleichzeitig produktive KI-Nutzung. Genau diese Leitplanken entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen.
Offene Fragen im Arbeitsalltag
- Was darf in ein KI-System eingegeben werden?
- Welche Tools dürfen Mitarbeiter verwenden?
- Wer gibt neue Anwendungen frei?
-
Wie lässt sich verhindern,
dass sensible Unternehmensdaten dort landen, wo sie nicht hingehören?
Wir schaffen einen Rahmen für Ihre KI-Nutzung
Sie erhalten eine auf Ihre Organisation zugeschnittene KI-Richtlinie, die zentrale Fragen rund um den Einsatz von KI eindeutig regelt. Dabei verbinden wir organisatorische Governance mit der technischen Realität der eingesetzten KI-Systeme.
Klare Leitplanken für Ihre Organisation
Wir definieren, wie Ihre Mitarbeiter KI im Unternehmen einsetzen dürfen und wo Grenzen liegen. So entsteht eine gemeinsame Grundlage für Fachbereiche, IT und weitere beteiligte Stellen.
Bewertungs-Checkliste für neue Tools
Sie erhalten ein einheitliches Bewertungsinstrument für neue KI-Anwendungen. So können Sie auch zukünftige Tools anhand definierter Kriterien beurteilen.
Rollen und Freigabewege
Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege werden eindeutig geregelt. Damit ist nachvollziehbar, wer neue KI-Anwendungen bewertet und wie Freigaben erfolgen.
Regeln für Daten und KI-Tools
Wir schaffen Klarheit darüber, welche Datenklassen für welche KI-Nutzung vorgesehen sind und wie Sie mit sensiblen Unternehmens-informationen umgehen.
Abstimmung mit relevanten Stellen
Datenschutz und Mitbestimmung werden in die Ausgestaltung einbezogen, damit die Richtlinie nicht isoliert entsteht, sondern in Ihre Organisation passt.
KI-Kompetenzschulung
Zur Richtlinie gehört eine Schulung für Ihre Mitarbeiter. Damit werden die festgelegten Leitplanken verständlich vermittelt und die Anforderungen an KI-Kompetenz aufgegriffen.
Das bekommen Sie
Am Ende steht nicht nur ein Konzept, sondern ein konkret nutzbares Ergebnis für Ihre Organisation:
Ihre unternehmensspezifische KI-Richtlinie
Als verbindliche Grundlage für den Umgang mit KI im Arbeitsalltag.
Definierte Datenklassen und Nutzungsregeln
Damit klar ist, welche Informationen in welchem Rahmen mit KI verarbeitet werden dürfen.
Ein Rollen- und Freigabemodell
Für nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und Entscheidungen.
Eine Bewertungs-Checkliste für neue KI-Tools
Damit Ihre Governance nicht beim heutigen Tool-Portfolio endet.
Eine Schulung zur KI-Kompetenz
Damit Ihre Mitarbeiter die festgelegten Regeln kennen und sicher anwenden können.
Nicht nur für die KI-Tools von heute
Eine KI-Richtlinie, die lediglich festhält, welche Anwendungen heute erlaubt oder verboten sind, verliert schnell an Wert. Zu dynamisch entwickelt sich der Markt.
Deshalb schaffen wir mit Ihnen einen Rahmen, der nicht von einzelnen Produktnamen abhängig ist. Definierte Datenklassen, Verantwortlichkeiten, Freigabewege und Bewertungskriterien geben Ihnen auch bei neuen KI-Anwendungen Orientierung.
So erhalten Sie keine Momentaufnahme, sondern eine Governance, die mit Ihrer KI-Nutzung mitgehen kann.
Was sich für Sie verändert
Weniger Wildwuchs
Mitarbeiter erhalten eindeutige Leitplanken, statt KI-Tools nach eigenem Ermessen einzusetzen.
Mehr Sicherheit bei Unternehmensdaten
Klare Regeln reduzieren Unsicherheit darüber, welche Informationen in KI-Systemen verarbeitet werden dürfen.
Nachvollziehbare Entscheidungen
Neue Tools werden nicht spontan oder uneinheitlich beurteilt, sondern anhand definierter Kriterien.
Klare Verantwortlichkeiten
Es ist geregelt, wer bei der Bewertung und Freigabe von KI-Anwendungen beteiligt ist.
Mehr Handlungsfähigkeit
KI-Compliance wird nicht zum pauschalen „Nein“, sondern schafft einen kontrollierten Rahmen für die produktive Nutzung von KI.
Warum Erlebe Software für Ihre KI-Compliance?
Eine praxistaugliche KI-Richtlinie entsteht nicht allein aus regulatorischen Anforderungen. Sie muss zur technischen Realität Ihrer IT, zu Ihren Daten und zu der Art passen, wie Mitarbeiter KI tatsächlich einsetzen. Hier verbinden die spezialisierten Berater der mindsquare AG KI-Know-how, IT-Security und Erfahrung mit komplexen Unternehmens-IT-Landschaften.
KI und Security zusammendenken
Wir betrachten KI-Compliance nicht isoliert als Dokumentationsaufgabe. Technisches Verständnis für KI-Systeme und Erfahrung im Bereich IT-Security fließen gemeinsam in die Ausgestaltung Ihrer Richtlinie ein.
Informationssicherheit mit belastbarem Fundament
Die mindsquare AG verfügt über zertifizierte Managementsysteme nach ISO 9001 und ISO 27001. Informationssicherheit ist damit Bestandteil unserer eigenen Arbeitsweise.
Erfahrung aus mehr als 5.000 Kundenprojekten
Wir kennen die Realität gewachsener Unternehmens-IT: unterschiedliche Fachbereiche, komplexe Systemlandschaften und Anforderungen, die sich nicht mit einer Standardvorlage abbilden lassen.
Richtlinie statt Muster-Richtlinie
Sie bekommen keine allgemeine Vorlage, die Sie anschließend selbst auf Ihr Unternehmen übertragen müssen. Das Ergebnis ist auf Ihre Organisation und Ihre tatsächliche KI-Nutzung zugeschnitten.
Das Ergebnis: KI nutzen – mit klaren Spielregeln
- Eine KI-Richtlinie für Ihre Organisation
- Eine nachweisbare Governance als Leitplanke für Ihre Mitarbeiter
- Klarheit darüber, welche Daten und Tools eingesetzt werden dürfen
- Transparenz darüber, wie Entscheidungen getroffen werden und wer Verantwortung übernimmt
Und das alles, ohne die produktive Nutzung von KI grundsätzlich auszubremsen.
Häufig gestellte Fragen
Wir haben noch gar keine KI im Einsatz. Ist eine Richtlinie trotzdem sinnvoll?
In der Regel ist mehr KI im Haus als angenommen: Übersetzungswerkzeuge, Assistenzfunktionen in Office-Paketen oder Chatbots im Service. Eine Richtlinie schafft Klarheit, bevor sich einzelne Praktiken unkontrolliert etablieren.
Verbietet die Richtlinie dann Tools wie ChatGPT?
Meist nicht. Der übliche Weg ist eine Kombination aus freigegebenen Werkzeugen und definierten Datenklassen: Welche Information darf in welches Tool. Ein pauschales Verbot ohne Alternative führt erfahrungsgemäß dazu, dass die Nutzung in private Accounts wandert.
Wie umfangreich wird so eine KI-Richtlinie?
Kurz genug, dass sie gelesen wird. Alles muss bedacht sein, gleichzeitig muss es sich im Arbeitsalltag umsetzen lassen. Eine Richtlinie, die niemand öffnet, schafft keine Klarheit.
Was passiert mit KI-Tools, die erst in Zukunft dazukommen?
Genau dafür ist die Bewertungs-Checkliste gedacht. Neue Anwendungen werden anhand derselben Kriterien beurteilt – Datensicherheit, Funktionsumfang, Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse, Kosten und Nutzen sowie vorhandene Referenzen.
Welche Rolle spielen Datenschutz und Mitbestimmung?
Beide werden in die Ausgestaltung einbezogen. Eine Richtlinie, die Datenschutz und Betriebsrat erst im Nachhinein sehen, wird in der Praxis selten gelebt.
Gilt das auch für KI-Funktionen in unseren bestehenden Unternehmensanwendungen?
Ja. Assistenz- und KI-Funktionen in bestehenden Systemen verarbeiten häufig besonders sensible Unternehmensdaten. Sie werden deshalb genauso betrachtet wie öffentlich zugängliche Tools.





